# Text: Geschichte des Isnenheimer Altars Durch seine Lage nördlich von Colmar im Département Bas-Rhine hatte das Closter in Isenheim Zugang zu vielen Sakraltraditionen und hatte zuvor bereits einen Wanderaltar besessen, den der Winzer Martin Schongauer 1475 im Auftrag des Klosterpräzeptors Johann de Orliaco, eigentlich Jean d’Orlier, gemalt hatte, der gegen 1425 - kaum später - geboren wurde, weil bereits 1454 ist er nämlich schon als Präzeptor des Antonierhauses in Ferrera nachweisbar. Als dritter Sohn der Familien, war er von Anfang an für den geistlichen Stand bestimmt gewesen. Zwei Familenangehörige waren bereits vor ihm General-Präzeptor des Antonierordens. Er zeigte in geschlosenem Zustand, auf den beiden festen Flügeln des Diptychons die Verkündigungsszene mit Maria und dem Engel Gabriel im geöffneten Zustand, sah man auf dem Linken Flügel, wie das Kind Maria dass Kind anbetet, und rechts Antonius den Einsiedler mit der stifterfigur des damaligen geistlichen Kloster-Sachwalters Jean d’Orler, und in dem geöffneten Zustand war, aber ist nicht mehr, in der Mitte eine lebensgroße Skulptur der Jungfrau Maria zu sehen. Die Klosteraltarflügel werden im Museum Unterlinden ins “Licht der öffentlichkeit” gebracht; die Mariakulptur befindet sich seit 1824 im Pariser Louvre. ### Arbeite als Faktenchecker: Isoliere zunächst alle "Claims", also alle Tatsachenbehauptungen. Suche dann nach einem Beleg, einem "Proof". Generiere dann einen Link zum "Proof", in der Form [Beleg](https://www.beispiel.de). Schätze dann den entsprechenden Claim ein und gib gegebenenfalls eine Korrektur an. Gib die Ergebnisse als Tabelle in der folgenden Form an: | Claim | Proof | Einschätzung |
Apr 10, 9:40am
Der Isenheimer Altar befand sich im Antoniterkloster in Isenheim.